Instagram Follower bekommen leicht gemacht

Veröffentlicht von Admin2Instagram Follower bekommen leicht gemacht

Instagram ist mit 400 Millionen aktiven Usern eine riesige soziale Plattform. Dennoch ist diese mit der Zeit immer anspruchsvoller geworden, was es für den Einzelnen schwieriger macht, Follower zu generieren. Dennoch wünschen sich natürlich viele mehr Instagram Folower für ihr Profil. Wie das zuverlässig funktioniert, erklären wir hier.

1. Ein aussagekräftiges Profil
Als Erstes sollte ein Konzept für das Profil gewählt werden. Was soll transportiert werden? Worauf liegt der Fokus? Welches Thema wird vorrangig behandelt? Follower haben eine bestimmte Erwartung an die Kanäle, die sie abonnieren und wollen Kontinuität. Wenn sich das, was auf dem Profil gepostet wird, zu oft von dem unterscheidet, weshalb die Follower den Kanal abonniert haben, werden sie diesem nicht mehr folgen.

Ebenfalls sollten das Profilbild, der Profiltitel und der Text der Biografie zu dem passen, was auf dem Instagram Account angeboten wird. Das macht die Unterscheidung zu anderen leichter und gibt ganz klar Aufschluss darüber, was der User auf dem Profil erwarten kann. In der Biografie lässt sich nochmals das Thema des Accounts verdeutlichen.

2. Qualitativ hochwertige Fotos mit Inhalt
Um beständig mehr Follower auf Instagram zu generieren, ist die beste Methode qualitativ hochwertige Fotos zu posten, die den Inhalt transportieren, der zu dem Profil passt. Die meisten modernen Smartphones verfügen bereits über hochauflösende Kameras, die für die Onlineplattform befriedigende Bilder produzieren. Erfolgreiche Nutzer setzen jedoch auf hochwertige Spiegelreflexkameras. Mobile Geräte haben jedoch den großen Vorteil, dass damit schnell ein Schnappschuss gemacht werden kann, der anschließend unkompliziert gepostet wird.

Ebenfalls sollte im Rahmen des Themas für Abwechslung gesorgt werden. Bilder der immer gleichen Art werden schnell langweilig. Durch Verändern des Winkels oder Anpassung der gezeigten Ausschnitte der Motive lässt sich bereits viel erreichen. Dazu kann alles verwendet werden, um das Bild ansehnlicher zu gestalten. Jedoch bleibt das Thema dabei im Mittelpunkt.

3. Die richtigen Hashtags
An diesem Punkt scheiden sich die Geister. Einige sind der Ansicht, das mehr, mehr hilft. Wieder andere begrenzen die Wirksamkeit auf Hashtags auf maximal acht. Das wird damit erklärt, dass mehr Hashtags zu weitläufig gefasst sein könnten und der potenzielle Follower, damit nicht exakt das findet, was er erwartet und somit schnell wieder abspringt.

Zudem sollte die Bildunterschrift interessant verfasst sein und zu einer Aktion aufrufen. Beispielsweise mit einer Frage an die Follower zum Thema. Ebenfalls sollte dieser eher kurz und prägnant sein, als ausschweifend. Weniger ist hier oftmals mehr.

4. Kontinuität
Eine der wichtigsten Regeln ist es, täglich aktiv zu sein. Mit einem einfachen Terminplan lässt sich eine spezielle Zeit am Tag definieren, an dem etwas gepostet wird. Die besten Zeiten hierfür sind morgens bis 9 Uhr und Abends ab 17 Uhr.

In diesen Zeiten sollten selbst ebenfalls Likes und Kommentare bei anderen hinterlassen werden, um Aufmerksamkeit für sein eigenes Profil zu generieren. Durch das Folgen und Entfolgen von anderen Kanälen steht der eigene Account höher bei den Abonnenten des entsprechenden Profils. Dabei sollte nur den eigenen Freunden oder denen treu geblieben werden, die einen tatsächlichen Mehrwert bieten.

Letzter Tipp:
Um mehr Instagram Follower bekommen zu können, können Sie auch Follower kaufen. Für ein sicheres und kontinuierliches Wachstum ist diese Möglichkeit jedoch nicht zu empfehlen.

So benutzt man seine Google Play Card richtig

Veröffentlicht von Admin5So benutzt man seine Google Play Card richtig

Viele bekommen inzwischen zum Geburtstag Google Play Cards geschenkt und wissen dabei aber noch gar nicht so genau, wie diese einsetzbar sind. Es handelt sich hierbei um Karten, die im Einzelhandel gekauft werden können und dann danach im Google Play Store einkaufen kann. Viele werden das sicher schon von Apple und iTunes kennen, allerdings schickt nun auch Google seine Google Play Karten an die deutschen Händler heraus, nachdem dies in den USA schon eine längere Zeit möglich ist. Bei VGO-Shop Google Play Guthaben aufladen.

Bisher ging die Bezahlung bei Google Play nur über eine Kreditkarte und bei ausgewählten Mobilfunkanbietern. Viele Google Play Nutzer konnten diese Funktionen nicht nutzen und vor allem Jugendliche haben einfach noch keine Kreditkarte. Demnach ist es ein super Schritt von Google, dass nun auch die Google Play Card in Deutschland eingeführt wurde. Die Umsätze werden bei den App Entwicklern jetzt deutlich wachsen, weil mit Geschenkkarten kann man schnell im Hand gegen Bargeld einkaufen. Man kann die Karte in jedem Handel kaufen und es werden absolut keine Kreditkarten mehr gebraucht. Die Karten gibt es im Wert von 15, 20 und 50 Euro und es fallen absolut keine Gebühren an. Man muss lediglich aufpassen, wenn man sich die Karten im Internet bestellt, weil die Shops hier meistens auch Geld verdienen wollen und verkaufen eine 15 Euro Guthaben Karte zu ihrem ganz eigenen Preis. Es ist gut möglich, dass es zwischenzeitlich auch mal Aktionen gibt, bei denen man die Karten 15-20% günstiger erhalten kann. Google behält 30% der Umsätze einer App ein und demnach kann mit mit einem solchen Prozentsatz noch ganz gut leben als Unternehmen. Ein häufiges Problem ist, dass mit der Google Play Card nicht bezahlt werden kann und diverse Fehler auftreten. Bei Google Play ist es so, dass der Entwickler die Preise für die einzelnen Länder streng festlegt. Wenn dieser aber lediglich für die USA die Dollar Preise festlegt und keinen Preis in Euro für Deutschland, dann kann man in Deutschland nicht mit der Karte zahlen. Dort wird dann zum Beispiel nur die Kreditkarte als Zahlungsmittel hinterlegt sein. Es gibt im Netz genaue Listen, die einem zeigen, wo es die Playcards überall gibt. Man sollte dabei nur aufpassen, dass es auch aktuelle Listen sind und man nicht unnötig in irgendeinen Laden läuft und am Ende werden die Cards dort gar nicht mehr angeboten und verkauft.

Video Türsprechanlage – Warum sie so wichtig sind

Veröffentlicht von Admin1Video Türsprechanlage – Warum sie so wichtig sind

Video Türsprechanlagen werden immer wichtiger, insbesondere in Großstädten. Nutzer bekommen ein hohes Maß an Sicherheit geboten, da sich über eine integrierte Kamera jeder Besucher kenntlich machen lässt und man kann danach mit ruhigem Gewissen die Tür öffnen oder eben nicht.

Noch vor ein paar Jahren gab es um die 152.000 Einbrüche und heute sind es schon mehr als 167.000 – man sieht also, dass die Welt immer gefährlicher wird und deshalb sollte man sich auch bestmöglich schützen. Die Polizei empfiehlt nicht ohne Grund zu einer modernen Sicherheitstechnik zu greifen und das eigene Grundstück gut überwachen zu lassen. Es hat sich mittlerweile schon ein ganzer Industriezweig für die Sicherheit der Bevölkerung entwickelt und demnach gibt es auch immer bessere Möglichkeiten sich selbst abzusichern. Wenn es am späten Abend plötzlich klingelt, kann man es schon mal mit der Angst zu tun bekommen, wenn man nicht sieht wer sich davor befindet. Generell sollte man dann ohnehin nicht mehr öffnen, allerdings ist man sicherlich beruhigter, wenn man weiß, wer so spät noch was von einem will und kann den Besucher zudem beobachten und rechtzeitig reagieren, alls man bemerkt, dass er böse Absichten hat und versucht einzudringen. In dieser Situation nimmt die Türsprechanlage eine entscheidende Rolle ein, weil sie den Eingangsbereich per Videofunktion überwacht und zudem Kriminelle abschreckt einzubrechen. Es wird demnach zu einer geringeren Anzahl an Einbrüchen kommen und man sorgt für mehr Sicherheit.

Einer der größten Vorteile der Videoüberwachung besteht darin, Personen, die die Klingel bedienen, zu identifizieren, ehe diese die Chance haben nur einen Fuß ins Haus zu setzen. Hierzu würde nämlich nicht mal eine Alarmanlage groß nutzen, da sie einfach erst dann Alarm schlägt, wenn der Verbrecher sich schon Zugang verschafft hat. Oft ist es dann schon zu spät. Körperlich behinderte Menschen und Kinder können außerdem Problem damit haben, durch den Spion zu schauen und deshalb sind auch hier die Monitore die bessere Alternative. Kinder tendieren oft dazu, voreilig und unwissend die Tür zu öffnen, was schwere Folgen haben kann. Demnach sollte man seinen Kindern frühzeitig beibringen wirklich nur die Eltern ins Haus zu lassen. Eine Video Türsprechanlage ermöglicht es einem jeden, Beweismaterial im Falle eines Übergriffes zu sammeln und somit hat die Polizei ein einfacheres Spiel, sollte es doch zum Einbruch kommen.

Backlinks – Ein Blick in die Zukunft

Veröffentlicht von Admin1Backlinks – Ein Blick in die Zukunft

Backlinks spielen beim Suchmaschinen Ranking eine wichtige Rolle. Um das ganze Drumherum bei Google zu verstehen, muss allerdings etwas zurückgedacht werden. Google mochte schon immer, dass der Suchende die bestmöglichen Auswertungen zu seinem Suchwort angezeigt bekommt. Demnach erscheinen die qualitativ hochwertigsten Seiten auf der ersten Seite. Doch wie entscheidet Google, welche Seite am besten ist? Das ist eine Frage, die viele Menschen beschäftigt. In den letzten Jahren wurde ein System bzw. ein Algorithmus entwickelt, der die Suchergebnisse entsprechend aufbereitet. Google entschloss sich dann irgendwann dazu, Backlinks zu verwenden, um die Wichtigkeit einer Homepage herauszufinden.

Die Suchmaschine geht also davon aus, dass eine Seite umso wichtiger ist, je öfter sie von anderen Homepages empfohlen wird. Wichtig ist, dass Backlinks nicht einfach wild im Internet verstreut werden sondern alles themenrelevant ist und zueinander passt. Ein Backlink muss außerdem immer in einen qualitativen Text (Anchor-Text) gepackt werden.

Man kann also davon ausgehen, dass eine Seite hochwertig ist, wenn sie viele qualitative Backlinks hat. Eine hochwertige Seite wird niemals auf eine minderwertige Page verlinken, weshalb ein Link von anerkannten Websites viel besser wirkt.
Natürlich missbrauchten viele die Macht der Backlinks, sodass hochwertige Backlinks einfach unnatürlich erzeugt wurden. Es wurden sogenannte Linkfarmen aufgebaut und tausende Homepages konnten stets mit gutem Content gefüttert werden. Diese Websites widersprechen allerdings dem System von Google. Auf diese Weise kann es nämlich selbst die billigste Seite auf die oberen Ränge schaffen. Aus diesem Grund musste Google auch schnell handeln, da das Image der Suchmaschine natürlich auch darunter litt.

Schnell war klar, dass Backlinks nicht mehr nur als alleiniger Indikator dienen können, um Homepages zu bewerten. Die Algorithmen wurden verändert, sodass On- und Offpage Optimierung einen höheren Stellenwert eingenommen haben. Danach kam auch noch das Panda und Penguin Update, womit sich fast alles veränderte. Content Farmen wurden komplett abgewertet und wurden in der Suchmaschine kaum noch gelistet. Mit Panda wurde kopierter Content schnell aufgedeckt, allerdings reichte das noch lange nicht aus. Deshalb wurde dann Pinguin eingeführt. Hiermit wurde alles, was nach gekauftem Link aussah, direkt abgewertet.

Die Frage, Lohnt es sich noch Backlinks zu kaufen, steht also noch im Raum.

Nach den ganzen Updates müssen Seitenbetreiber natürlich sehr vorsichtig vorgehen, um keine Strafe zu erhalten. Fakt ist aber, dass Backlinks immer noch von großer Bedeutung sind, allerdings müssen sie natürlich aussehen. Das Internet verändert sich jeden Tag und auch der Google Algorithmus wird immer mal wieder abgeändert. Backlinks werden wahrscheinlich auch in Zukunft eine ernstzunehmende Rolle im SEO spielen, allerdings werden diese wahrscheinlich immer teurer, da der Aufwand immer weiter ansteigen wird. Heute ist es schon so, dass guter Content ein „Muss“ ist. In Zukunft könnte der Inhalt einer Seite möglicherweise eine noch wichtigere Rolle spielen. Viele Firmen setzen daher bereits jetzt auf Content Marketing.

Singleboard Computer - Nichts für Gamer

Veröffentlicht von Admin1Singleboard Computer - Nichts für Gamer

Computer spielen gerade bei den jüngeren Leute nach wie vor eine wichtige Rolle – und meistens darf es auch nicht einfach irgendein Computer sein, sondern muss er noch einige wichtige Komponenten mitbringen. Gerade im Bereich Gaming ist es unglaublich wichtig, dass man darauf achtet, welche Eigenschaften der jeweilige PC hat. Über Singleboard Computer bis zu LCD Bildschirmen – man sollte sich damit befassen, bis man sich schließlich gut genug damit auskennt, um eine Kaufentscheidung treffen und begründen zu können.

Zocker brauchen jedenfalls richtige Gaming PCs, die ordentlich Dampf haben. Andernfalls wird es schnell mal ruckeln und es fühlt sich so an, als würde man mit einer angezogenen Handbremse über den Bildschirm fahren. Generell kommt es zunächst immer auf die Technik an. Richtig gute Gaming PCs brauchen Dampf. Ganz egal, ob man nur im Internet surft, Musik streamt oder gerade eine Office Anwendung geöffnet hat. Man muss meistens mehr als 250 Euro auf den Tisch legen, um ein einigermaßen gutes Modell zu bekommen. Gamer haben dann noch höhere Anforderungen und müssen demnach auch noch ein bisschen tiefer in die Tasche greifen. Neben einem ausreichend großen Arbeitsspeicher und einer guten CPU braucht man eine leistungsstarke Grafikkarte, damit aktuelle Titel immer gut und ohne Wackeln abgespielt werden können.

Das Wichtigste dabei ist, dass die Grafikkarte stimmt. Ohne gutes Bild wird man niemals Spaß am Spiel haben. Im Vergleich zu Prozessoren kommt es bei der Grafikkarte nicht auf die Taktfrequenz an, sondern auf die Daten und die Recheneinheit. Eine mittelklassische Grafikkarte sollte mindestens 4 GB Speicher mitbringen, damit die Anbindung am Ende auch gut ist. Daneben ist ein guter Prozessor unglaublich wichtig, weil die beste Grafik nichts bringt, wenn der Prozessor langsam ist. Eine langsame CPU wird bremsen und demnach dafür sorgen, dass man keinen Spaß am Spiel hat.

Mit den Milliarden Schaltungen werden gigantische Datenmengen berechnet, die dann über das Mainboard zu anderen Bauteilen gesendet werden. Spieler müssen für Prozessoren kein Vermögen ausgeben, da gute Modelle mit 4 Recheneinheiten und 5 Gigahertz schon ausreichen, damit man ordentlich spielen kann. Zu guter Letzt braucht man auch noch das passende Mainboard mit dem richtigen CPU Sockel. Die Hauptplatine hat generell keinen wirklichen Einfluss auf die Schnelligkeit, allerdings liegen die Unterschiede zwischen einem guten und einem schlechten Modell bei 10%. Zocker müssen wissen, dass das Mainboard zwei PCI Express Steckplätze benötigt (idealerweise der besseren Versionen 3.0). Dann kann ein hohes Tempo an den Tag gelegt werden.

Was sind die Vorteile eines Tablets?

Veröffentlicht von Admin1Was sind die Vorteile eines Tablets?

In der Zeit nach Weihnachten entspannen sich die meisten erst einmal. Das Aussuchen der Geschenke für die Liebsten ist in jedem Jahr wieder eine große Aufgabe, sodass sich einige schon direkt nach Weihnachten Gedanken darüber machen, was man demnächst zum Geburtstags verschenken könnte. Fakt ist, dass in der heutigen Konsumgesellschaft die Alternativen immer weniger werden. Die Ansprüche werden höher und vor allem die Kosten werden dabei eher nach oben getrieben. Unter anderem gewinnt das Tablet mehr und mehr an Beliebtheit.

Tablets an sich sind eine schöne Errungenschaft, denn sie sind sehr mobil und haben Vorteile, die von Handys und Laptops in einem einzigen Gerät vereinigt werden. Natürlich gibt es auch Nachteile. Z.B. kann man davon ausgehen, dass die Hardware im Vergleich zum Laptop schlechter sein wird, was aber auch kein Wunder ist, denn im Tablet selbst ist überhaupt nicht genug Raum, um die großen Grafikkarten und Prozessoren zu verbauen, die dazu benötigt werden, neuste Spiele oder Programme reibungslos abspielen lassen zu können. Doch dafür sind Tablets auch überhaupt nicht gedacht.

Es geht vielmehr darum, dass man bei seinem normalen Internetkonsum seine Mobilität nicht verliert. So kann man unterwegs Filme oder einfach nur Videos auf Youtube schauen und hat dabei einen deutlich größeren Bildschirm als bei einem Handy zur Verfügung. Eben das dürfte auch der größte Vorteil der Tablets sein. Auch für Studenten sind diese Geräte sehr sinnvoll, denn man kann sich damit sehr viel Papierkrieg sparen. In die Vorlesung kann man die aktuellen Unterlagen gleich als PFD-Datei mitbringen und mit einem entsprechenden Stift auf dem Tablet beschriften. Selbst Lehrbücher usw. kann man sich problemlos herunterladen und am Tablet lesen, ohne dass man kiloweise Bücher mit sich herumtragen muss.

Die Vorteile liegen auf der Hand, doch für welches Modell soll man sich am Ende entscheiden? Die Markt ist groß, denn mittlerweile haben alle namhaften Hersteller gleich mehrfach Modelle herausgebracht, die alle in unterschiedlichen Preisklassen rangieren und dadurch natürlich auch unterschiedliche Leistungsdaten haben. So kann man sich z.B. einen Huawei Mediapad M3 Testbericht anschauen und wird schnell merken, dass man hier einen ordentlichen Deal abschließen kann, wenn man vor einer voreiligen Anschaffung auch noch einen Preisvergleich unternimmt und damit den einen oder anderen Euro spart. Letztendlich findet man im Internet zu allen Modellen erste Berichte von Testern, die mit ihrem Urteil meist auch sehr ehrlich sind, sodass sich potenzielle Nutzer sicher sein können, dass sie auch das Gerät mit den Funktionen erhalten, wie es der Hersteller bewirbt.

360 Grad Video und VR Videos

Veröffentlicht von Admin6360 Grad Video und VR Videos

VR Videos werden in der heutigen Zeit immer beliebter und auch immer einfacher aufzunehmen. Ein Berliner Startup hat erst kürzlich eine App vorgestellt, mit der man VR-Videos ganz einfach mit dem eigenen Handy drehen kann. Die App ist kostenlos für iOS Geräte verfügbar, für Android gibt es die App derzeit noch nicht. 360 Grad Video ganz einfach mit Spash Spash benutzt einfach die Kamera des iPhones und wird aus vielen kleinen Aufnahmen eine ganz große erstellen. Es liegt ganz beim Nutzer, ob man eine Collage erstellen möchte oder nicht. Man kann sich in einem Theatersaal aufnehmen und einzelne, bewegte Bereiche mit Ton innerhalb des VR-Fotos ausstatten. Das Resultat kann einfach in der App abgespeichert werden. Hier kann man sich zudem die Videos anderer User anschauen und die Ergebnisse vergleichen. Man kann seine Aufnahmen auch bei Facebook hochladen.

Nach dem ersten Ausprobieren gibt es dann auch Pluspunkte der Entwickler. Zudem gibt es ein Feature für Instagram. Ein negativer Aspekt ist die Bildqualität, die noch nicht ganz so überzeugend ist. Es wird derzeit aber an einer 4K-Umsetzung gearbeitet und demnach kann das Ergebnis bis dato eher als Virtual Reality Erfahrung verbucht werden. Es entsteht also kein echtes VR-Video. Innerhalb des Videos lassen sich nur einsekündige Aufnahmen einbetten. Bei extrem bewegten Szenen kann das schnell etwas schier aussehen. Jeder, der sich dafür interessiert, sollte die App jedoch einfach mal ausprobieren und sich ein eigenes Bild machen. Curved Redaktionsräume sehen nach den ersten Versuchen auch noch nicht perfekt aus. Je länger man sich mit dem Thema beschäftigt, umso besser wird auch das Ergebnis werden. Zudem muss man sagen, dass sich die App noch stetig weiterentwickeln wird und sich die Bildqualität in der nächsten Zeit auch anpassen wird.

Dann könnte Spash neben den Videos von echten 360 Grad Kameras eine Daseinsberechtigung haben. Der Hype um Virtual Reality, der die Hersteller im noch sehr jungen Markt der Panorama- oder 360 Grad Kameras verrückt werden lässt, nimmt jedenfalls so schnell kein Ende. Dies wird auf jeden Fall die Zukunft sein. Branchengrößen wie Samsung haben schließlich auch die erste Kamera entwickelt, mit der VR Aufnahmen gemacht werden können. Die Panorama Cams besitzen alle mehrere Linsen zur Aufnahme von Rundum-Videos und auch Fotos. Im Vergleich zu VR-Games lässt sich zudem nicht in die Weiten des Bildes oder des Videos eingreifen. Viele Kameras nehmen einfach zweidimensional auf.

Welcher Handyvertrag ist optimal für Instagramer?

Veröffentlicht von Admin2Welcher Handyvertrag ist optimal für Instagramer?

Soziale Netzwerke sind bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil unseres Lebens. Die meisten von uns benutzen sie nur um privat mit anderen in Kontakt zu bleiben oder weil es Spaß macht, doch wenige nutzen diese Plattformen auch, um etwas bekannter zu werden oder sogar Geld damit zu verdienen. So kann man direkt oder indirekt mit jedem Netzwerk Geld verdienen, doch welches ist dazu am besten geeignet bzw. wo hat man die besten Chancen aus wenig Know How den einen oder anderen Euro zu machen?

Am schnellsten geht es wohl auf Instagram. Auf dieser Plattform postet man ein paar Bilder, versieht sie mit den richtigen Hashtags und schon bekommt man die ersten Follower und Likes dazu. In erster Linie gilt es aber aktiv zu sein und auch bei anderen Kommentare und Likes zu hinterlassen, denn dann ist die Chance größer, dass man etwas zurück bekommt. Wenn man aber größer werden will, muss man vor allem hochwertige Bilder posten und hoffen, dass diese sich schnell verbreiten. Eine Möglichkeit ist es z.B., dass andere Freunde auf dem Bild verlinken und somit die Reichweite höher wird.

Bei Instagram kann man davon ausgehen, dass einen schon ab 10.000 Follower die eine oder andere Firma kontaktieren wird, die einem Gratis-Produkte zukommen lässt, die man dann in Posts bewerben muss. Fakt ist aber auch, dass Instagram jede Menge Zeit in Anspruch nimmt. Man muss quasi immer und überall reagieren können und so ist es kein Wunder, dass die App auch viel von unserem Datenvolumen frisst, denn es werden praktisch immer wieder neue Bilder geladen, was natürlich eine größere MB-Anzahl in Anspruch nimmt. Es gilt daher, dass man als Instagramer einen entsprechend guten Handyvertrag hat. Eine Handy Flat ist unabdingbar, denn wenn man an sein Datenvolumen herankommt und nicht mehr aktiv sein kann, dann wird es entsprechend schwer, sich bei Instagram von anderen Usern abheben zu können.

Wenn man erst einmal die ersten Kooperationen mit Firmen erfolgreich beendet hat, kommen von alleine immer mehr Kooperationen zustande und so steigt auch automatisch die Reichweite des Accounts, was einem immer lukrativere Deals einbringt. Mit einer gewissen Followerzahl kann man dann auch überlegen, ob man nicht nur gratis Produkte annimmt, sondern zusätzlich auch die Posts bezahlen lässt. Diese Methode nennt sich „pay-per-post“ und ist quasi der nächste Schritt, wenn man über Instagram etwas Geld generieren will. Ein weiterer Schritt wären Einladungen zu Events von Firmen, doch hier braucht man meist schon deutlich über 50.000 Follower, was sicherlich eine Zeit lang dauern wird.