Welcher Handyvertrag ist optimal für Instagramer?

Soziale Netzwerke sind bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil unseres Lebens. Die meisten von uns benutzen sie nur um privat mit anderen in Kontakt zu bleiben oder weil es Spaß macht, doch wenige nutzen diese Plattformen auch, um etwas bekannter zu werden oder sogar Geld damit zu verdienen. So kann man direkt oder indirekt mit jedem Netzwerk Geld verdienen, doch welches ist dazu am besten geeignet bzw. wo hat man die besten Chancen aus wenig Know How den einen oder anderen Euro zu machen?

Am schnellsten geht es wohl auf Instagram. Auf dieser Plattform postet man ein paar Bilder, versieht sie mit den richtigen Hashtags und schon bekommt man die ersten Follower und Likes dazu. In erster Linie gilt es aber aktiv zu sein und auch bei anderen Kommentare und Likes zu hinterlassen, denn dann ist die Chance größer, dass man etwas zurück bekommt. Wenn man aber größer werden will, muss man vor allem hochwertige Bilder posten und hoffen, dass diese sich schnell verbreiten. Eine Möglichkeit ist es z.B., dass andere Freunde auf dem Bild verlinken und somit die Reichweite höher wird.

Bei Instagram kann man davon ausgehen, dass einen schon ab 10.000 Follower die eine oder andere Firma kontaktieren wird, die einem Gratis-Produkte zukommen lässt, die man dann in Posts bewerben muss. Fakt ist aber auch, dass Instagram jede Menge Zeit in Anspruch nimmt. Man muss quasi immer und überall reagieren können und so ist es kein Wunder, dass die App auch viel von unserem Datenvolumen frisst, denn es werden praktisch immer wieder neue Bilder geladen, was natürlich eine größere MB-Anzahl in Anspruch nimmt. Es gilt daher, dass man als Instagramer einen entsprechend guten Handyvertrag hat. Eine Handy Flat ist unabdingbar, denn wenn man an sein Datenvolumen herankommt und nicht mehr aktiv sein kann, dann wird es entsprechend schwer, sich bei Instagram von anderen Usern abheben zu können.

Wenn man erst einmal die ersten Kooperationen mit Firmen erfolgreich beendet hat, kommen von alleine immer mehr Kooperationen zustande und so steigt auch automatisch die Reichweite des Accounts, was einem immer lukrativere Deals einbringt. Mit einer gewissen Followerzahl kann man dann auch überlegen, ob man nicht nur gratis Produkte annimmt, sondern zusätzlich auch die Posts bezahlen lässt. Diese Methode nennt sich „pay-per-post“ und ist quasi der nächste Schritt, wenn man über Instagram etwas Geld generieren will. Ein weiterer Schritt wären Einladungen zu Events von Firmen, doch hier braucht man meist schon deutlich über 50.000 Follower, was sicherlich eine Zeit lang dauern wird.

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